• Ausgangslage
    Corona (Covid 19) bleibt nach wie vor eine ernstzunehmende Bedrohung. Es ist unsere Pflicht, unseren Beitrag zu leisten, die Pandemie einzudämmen und alles Notwendige zu tun, um die Gesundheit unserer Touren- und Kursteilnehmenden zu schützen. Die folgenden Absätze definieren bis auf Weiteres unser Schutzkonzept (Stand Dezember 2021) und sollen dich informieren, wie bei Moryak mit dem Thema Corona umgegangen wird. Unser Ziel ist es, auch während der Pandemie eine möglichst sichere Durchführung von Seekajaktouren und -kursen, im Einklang mit den sowohl in der Schweiz als auch an unseren Durchführungsorten gültigen behördlichen Anforderungen und Auflagen zu ermöglichen.

    Unser Schutzkonzept orientiert sich im Wesentlichen am
    Schutzkonzept zur Durchführung von Kanusport- und Stand Up Paddling-Aktivitäten während der Corona-Pandemie des Schweizerischen Kanu-Verbandes, soweit es in unserem spezifischen Kontext Sinn macht.

    WICHTIG: Den hier formulierten Massnahmen sind die sich fortlaufend ändernden Verordnungen des Bundes, aber auch die Bestimmungen der Kantone oder der Länder, in denen unsere Programme stattfinden, übergeordnet. Im Klartext bedeutet dies: Sollten zum Zeitpunkt der Durchführung eines Kurses, Camps oder einer Tour am jeweiligen Durchführungsort andere (insbesondere strengere) Regeln gelten, als die hier formulierten, so haben diese stets uneingeschränkt Gültigkeit. Als Schweizer Unternehmen sind wir einerseits verpflichtet, die Schweizer Gesetze und kantonalen Regelungen einzuhalten – andererseits müssen wir uns selbstverständlich auch an die Regeln der Länder halten, in denen wir unsere jeweiligen Kurse und Touren durchführen. Diese gelten dann spezifisch ab Programmbeginn im Ausland und jeweils für die Dauer unserer Leistungen (= Kurs oder Tour).
  • Abstand und Hygiene
    – Wir halten uns an den jeweils aktuell behördlich vorgegebenen Mindestabstand am Durchführungsort. Ist es nicht möglich, diesen zu wahren, müssen – je nach aktuell geltenden Bestimmungen – Masken getragen werden.

    – Bis auf Weiteres vermeiden wir, wann immer möglich, engen Kontakt bzw. Körperkontakt beim Lehren von Kursinhalten, wie z.B. Paddeltechnik.

    – Theoriekurse finden, soweit möglich und sinnvoll, online statt.

    – Wir halten uns an die jeweils aktuell geltende, erlaubte maximale Personenzahl.

    – Unsere Durchführungsorte werden so gewählt, dass der erforderliche Mindestabstand stets eingehalten werden kann.

    – Wir stellen Händedesinfektionsmittel bereit.
  • Was gilt bei mehrtägigen Programmen ausserhalb des Leistungszeitraumes von Moryak?
    Grundsätzlich beschränken sich unsere Leistungen gemäss AGB auf die Durchführung von Seekajaktouren und -kursen, die jeweils am Wasser beginnen und dort aufhören. Dies gilt auch für mehrtägige Angebote – was bedeutet, dass alle Aktivitäten unserer Teilnehmenden und Mitarbeiter*innen, die z.B. während eines mehrtägigen Auslandsaufenthaltes, aber ausserhalb der Zeiträume unserer Leistungserbringung stattfinden, nicht in unseren Verantwortungsbereich und damit auch nicht in den Bereich dieses Schutzkonzeptes fallen. Dies schliesst z.B. eventuell gemeinsam verbrachte Zeit beim Kochen, Essen und das abendliche Beisammensein nach einem Touren- oder Kurstag, aber auch sämtliche, stets privat organisierte Shuttle-Fahrten unserer Teilnehmenden ein.

    Hiervon unberührt sind jedoch ggf. aktuell bestehende Regeln bezüglich privater Versammlungen, die von allen anwesenden Privatpersonen (Teilnehmer*innen und Kurs- oder Tourenleiter*innen ausserhalb ihrer Arbeitszeiten) eingehalten werden müssen.

    Auch als Privatpersonen und in ihrer Freizeit haben unsere Tourenleiter*innen ein mit unseren Teilnehmer*innen geteiltes Interesse daran, wieder gesund nach Hause zurückzukehren und nicht weiter zur Verbreitung der Pandemie beizutragen. Deshalb erinnern wir uns gegenseitig an die Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Vorschriften und praktizieren die notwendigen Hygienemassnahmen.
  • Teilnehmende mit Symptomen
    – Personen mit Krankheitssymptomen dürfen nicht an unseren Programmen teilnehmen.

    – Treten bei einem/einer Teilnehmer*in während eines Programms Symptome auf, die auf eine Covid-19-Infektion hinweisen, so ist diese*r zunächst auf dem schnellstmöglichen Weg vom Rest der Gruppe zu isolieren. Hierbei muss selbstverständlich zu jeglichem Zeitpunkt die Sicherheit der betroffenen Person und aller weiteren Teilnehmenden auf dem Wasser gewährleistet bleiben. In jedem Fall muss die betroffene Person eine Hygienemaske tragen, bis sie vollständig isoliert ist.

    – Zeigt ein*e Kurs- oder Tourenleiter*in während eines Programms Symptome, die auf eine Covid-19-Infektion hinweisen, so muss sich diese*r ebenfalls zunächst auf dem schnellstmöglichen Weg vom Rest der Gruppe zu isolieren, was bedeutet, dass das Programm abgebrochen werden muss. Allerdings muss zu jeglichem Zeitpunkt die Sicherheit der Gruppe auf dem Wasser in vollem Umfang gewährleistet sein.

    – Im folgenden Schritt muss möglichst rasch mittels Antigen- oder PCR-Test abgeklärt werden, ob eine Corona-Infektion vorliegt.

    – Die betroffene Person bleibt in Isolation bis das Ergebnis des Tests vorliegt. Die Versorgung der Person mit ausreichend Wasser und Lebensmitteln, sowie ihr schnellstmöglicher Zugang zu medizinischer Betreuung ist sicherzustellen.

    – Befindet sich die Gruppe fernab medizinischer Infrastruktur ist zunächst ein handelsüblicher Schnelltest zu verwenden, um vorerst eine gewisse Sicherheit zu erlangen. Ist dieser positiv oder halten die Symptome bei der betroffenen Person trotz negativem Testergebnis länger als 24h an oder verschlechtern sich diese deutlich, so ist nötigenfalls die Evakuierung der gesamten Gruppe einzuleiten, um den Fall abzuklären und die medizinische Versorgung des Patienten und ggf. der weiteren Gruppenmitglieder sicherzustellen.
  • Vorgehen bei Infektionen während mehrtägiger Programme
    – Tritt während eines mehrtägigen Programms ein nachgewiesener Infektionsfall innerhalb der Gruppe auf, gilt es die medizinische Betreuung der betroffenen Person unter strikter Einhaltung aller möglichen Massnahmen zu ihrer Isolierung sicherzustellen. Bei einem milden Verlauf kann dies bedeuten, dass die betroffene Person – räumlich getrennt vom Rest der Gruppe – in ihrem Zelt oder (falls vorhanden) Apartment (Einzelzimmer!) verbleibt. In jedem Fall muss jedoch alles unternommen werden, um weitere Übertragungen innerhalb der Gruppe zu vermeiden. Ebenso wird die Kurs- oder Tourenleitung angehalten, alles zu unternehmen, dass eine schnelle medizinische Betreuung des Patienten gewährleistet ist.

    – Treten Komplikationen auf, ist die professionelle Evakuierung der betroffenen Person in medizinische Betreuung zu organisieren.

    – Gemäss den entsprechend geltenden Vorschriften sind die Behörden über den Fall zu informieren.

    – In jedem Fall müssen die vor Ort geltenden Vorschriften bez. Isolation, Testpflicht und Information der Behörden (Contact Tracing) eingehalten werden.

    – Ebenso müssen die jeweils gültigen Gesetze und Anordnungen bezüglich der Weiterführung des Programms bzw. der Weitergabe der Kontaktdaten der übrigen Teilnehmenden an die Behörden befolgt werden. Mindestens jedoch werden alle weiteren Touren- oder Kursteilnehmenden dazu angehalten, sich so rasch wie möglich mittels Antigen- oder PCR-Test zu testen.

    – Unabhängig davon, ob sich der Infektionsfall im In- oder Ausland abgespielt hat, ist die Touren- bzw. Kursleitung dazu verpflichtet, die Behörden in der Schweiz über den Fall zu informieren und die Kontaktdaten aller Teilnehmenden an das Contact Tracing Center weiterzugeben.
  • Corona-Zertifikatspflicht
    Kurse in der Schweiz:
    Über Vorliegen und Inhalt einer etwaigen Zertifikatspflicht zur Teilnahme an unseren Kursen bestimmen die jeweiligen aktuellen Gesetze und Bestimmungen von Bund und Kantonen. Wir bemühen uns stets, unsere Kursteilnehmenden zeitnah darüber zu informieren, welche Bestimmungen aktuell gültig sind. Bitte beachte unbedingt unsere AGB zum Thema Annulationskosten in Bezug auf Zertifikatspflicht.

    Liegt zum Zeitpunkt der Durchführung eines Kurses eine Zertifikatspflicht vor, sind wir als Veranstalter gezwungen, dein Zertifikat und dein Ausweisdokument bei deinem Eintreffen zu kontrollieren. Kannst du eines davon nicht vorweisen, kannst du nicht an unserem Kurs teilnehmen.

    Programme im Ausland:
    Hier ist es etwas komplizierter, denn hier gelten einerseits unsere aktuellen schweizerischen Bestimmungen. Gleichzeitig müssen wir uns aber selbstverständlich auch an die an unseren Durchführungsorten geltenden Gesetze und Regelungen halten. Das bedeutet, dass du davon ausgehen musst, dass derzeit praktisch für alle unsere Programme im Ausland de facto eine Zertifikatspflicht (je nachdem 3G, 2G, 2G+ oder eine andere Bestimmung) besteht. Das schweizerische Zertifikat wird im EU-Ausland problemlos anerkannt.

    Um einen reibungslosen und maximal sicheren Tourenbetrieb aufrechterhalten zu können, kommen bis auf Weiteres auf allen unseren Auslandsprogrammen nur noch vollständig geimpfte und "geboosterte" Kurs- und Tourenleiter*innen zum Einsatz.
  • Ausgangslage
    Corona (Covid 19) bleibt nach wie vor eine ernstzunehmende Bedrohung. Es ist unsere Pflicht, unseren Beitrag zu leisten, die Pandemie einzudämmen und alles Notwendige zu tun, um die Gesundheit unserer Touren- und Kursteilnehmenden zu schützen. Die folgenden Absätze definieren bis auf Weiteres unser Schutzkonzept (Stand Dezember 2021) und sollen dich informieren, wie bei Moryak mit dem Thema Corona umgegangen wird. Unser Ziel ist es, auch während der Pandemie eine möglichst sichere Durchführung von Seekajaktouren und -kursen, im Einklang mit den sowohl in der Schweiz als auch an unseren Durchführungsorten gültigen behördlichen Anforderungen und Auflagen zu ermöglichen.

    Unser Schutzkonzept orientiert sich im Wesentlichen am
    Schutzkonzept zur Durchführung von Kanusport- und Stand Up Paddling-Aktivitäten während der Corona-Pandemie des Schweizerischen Kanu-Verbandes, soweit es in unserem spezifischen Kontext Sinn macht.

    WICHTIG: Den hier formulierten Massnahmen sind die sich fortlaufend ändernden Verordnungen des Bundes, aber auch die Bestimmungen der Kantone oder der Länder, in denen unsere Programme stattfinden, übergeordnet. Im Klartext bedeutet dies: Sollten zum Zeitpunkt der Durchführung eines Kurses, Camps oder einer Tour am jeweiligen Durchführungsort andere (insbesondere strengere) Regeln gelten, als die hier formulierten, so haben diese stets uneingeschränkt Gültigkeit. Als Schweizer Unternehmen sind wir einerseits verpflichtet, die Schweizer Gesetze und kantonalen Regelungen einzuhalten – andererseits müssen wir uns selbstverständlich auch an die Regeln der Länder halten, in denen wir unsere jeweiligen Kurse und Touren durchführen. Diese gelten dann spezifisch ab Programmbeginn im Ausland und jeweils für die Dauer unserer Leistungen (= Kurs oder Tour).
  • Abstand und Hygiene
    – Wir halten uns an den jeweils aktuell behördlich vorgegebenen Mindestabstand am Durchführungsort. Ist es nicht möglich, diesen zu wahren, müssen – je nach aktuell geltenden Bestimmungen – Masken getragen werden.

    – Bis auf Weiteres vermeiden wir, wann immer möglich, engen Kontakt bzw. Körperkontakt beim Lehren von Kursinhalten, wie z.B. Paddeltechnik.

    – Theoriekurse finden, soweit möglich und sinnvoll, online statt.

    – Wir halten uns an die jeweils aktuell geltende, erlaubte maximale Personenzahl.

    – Unsere Durchführungsorte werden so gewählt, dass der erforderliche Mindestabstand stets eingehalten werden kann.

    – Wir stellen Händedesinfektionsmittel bereit.
  • Was gilt bei mehrtägigen Programmen ausserhalb des Leistungszeitraumes von Moryak?
    Grundsätzlich beschränken sich unsere Leistungen gemäss AGB auf die Durchführung von Seekajaktouren und -kursen, die jeweils am Wasser beginnen und dort aufhören. Dies gilt auch für mehrtägige Angebote – was bedeutet, dass alle Aktivitäten unserer Teilnehmenden und Mitarbeiter*innen, die z.B. während eines mehrtägigen Auslandsaufenthaltes, aber ausserhalb der Zeiträume unserer Leistungserbringung stattfinden, nicht in unseren Verantwortungsbereich und damit auch nicht in den Bereich dieses Schutzkonzeptes fallen. Dies schliesst z.B. eventuell gemeinsam verbrachte Zeit beim Kochen, Essen und das abendliche Beisammensein nach einem Touren- oder Kurstag, aber auch sämtliche, stets privat organisierte Shuttle-Fahrten unserer Teilnehmenden ein.

    Hiervon unberührt sind jedoch ggf. aktuell bestehende Regeln bezüglich privater Versammlungen, die von allen anwesenden Privatpersonen (Teilnehmer*innen und Kurs- oder Tourenleiter*innen ausserhalb ihrer Arbeitszeiten) eingehalten werden müssen.

    Auch als Privatpersonen und in ihrer Freizeit haben unsere Tourenleiter*innen ein mit unseren Teilnehmer*innen geteiltes Interesse daran, wieder gesund nach Hause zurückzukehren und nicht weiter zur Verbreitung der Pandemie beizutragen. Deshalb erinnern wir uns gegenseitig an die Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Vorschriften und praktizieren die notwendigen Hygienemassnahmen.
  • Teilnehmende mit Symptomen
    – Personen mit Krankheitssymptomen dürfen nicht an unseren Programmen teilnehmen.

    – Treten bei einem/einer Teilnehmer*in während eines Programms Symptome auf, die auf eine Covid-19-Infektion hinweisen, so ist diese*r zunächst auf dem schnellstmöglichen Weg vom Rest der Gruppe zu isolieren. Hierbei muss selbstverständlich zu jeglichem Zeitpunkt die Sicherheit der betroffenen Person und aller weiteren Teilnehmenden auf dem Wasser gewährleistet bleiben. In jedem Fall muss die betroffene Person eine Hygienemaske tragen, bis sie vollständig isoliert ist.

    – Zeigt ein*e Kurs- oder Tourenleiter*in während eines Programms Symptome, die auf eine Covid-19-Infektion hinweisen, so muss sich diese*r ebenfalls zunächst auf dem schnellstmöglichen Weg vom Rest der Gruppe zu isolieren, was bedeutet, dass das Programm abgebrochen werden muss. Allerdings muss zu jeglichem Zeitpunkt die Sicherheit der Gruppe auf dem Wasser in vollem Umfang gewährleistet sein.

    – Im folgenden Schritt muss möglichst rasch mittels Antigen- oder PCR-Test abgeklärt werden, ob eine Corona-Infektion vorliegt.

    – Die betroffene Person bleibt in Isolation bis das Ergebnis des Tests vorliegt. Die Versorgung der Person mit ausreichend Wasser und Lebensmitteln, sowie ihr schnellstmöglicher Zugang zu medizinischer Betreuung ist sicherzustellen.

    – Befindet sich die Gruppe fernab medizinischer Infrastruktur ist zunächst ein handelsüblicher Schnelltest zu verwenden, um vorerst eine gewisse Sicherheit zu erlangen. Ist dieser positiv oder halten die Symptome bei der betroffenen Person trotz negativem Testergebnis länger als 24h an oder verschlechtern sich diese deutlich, so ist nötigenfalls die Evakuierung der gesamten Gruppe einzuleiten, um den Fall abzuklären und die medizinische Versorgung des Patienten und ggf. der weiteren Gruppenmitglieder sicherzustellen.
  • Vorgehen bei Infektionen während mehrtägiger Programme
    – Tritt während eines mehrtägigen Programms ein nachgewiesener Infektionsfall innerhalb der Gruppe auf, gilt es die medizinische Betreuung der betroffenen Person unter strikter Einhaltung aller möglichen Massnahmen zu ihrer Isolierung sicherzustellen. Bei einem milden Verlauf kann dies bedeuten, dass die betroffene Person – räumlich getrennt vom Rest der Gruppe – in ihrem Zelt oder (falls vorhanden) Apartment (Einzelzimmer!) verbleibt. In jedem Fall muss jedoch alles unternommen werden, um weitere Übertragungen innerhalb der Gruppe zu vermeiden. Ebenso wird die Kurs- oder Tourenleitung angehalten, alles zu unternehmen, dass eine schnelle medizinische Betreuung des Patienten gewährleistet ist.

    – Treten Komplikationen auf, ist die professionelle Evakuierung der betroffenen Person in medizinische Betreuung zu organisieren.

    – Gemäss den entsprechend geltenden Vorschriften sind die Behörden über den Fall zu informieren.

    – In jedem Fall müssen die vor Ort geltenden Vorschriften bez. Isolation, Testpflicht und Information der Behörden (Contact Tracing) eingehalten werden.

    – Ebenso müssen die jeweils gültigen Gesetze und Anordnungen bezüglich der Weiterführung des Programms bzw. der Weitergabe der Kontaktdaten der übrigen Teilnehmenden an die Behörden befolgt werden. Mindestens jedoch werden alle weiteren Touren- oder Kursteilnehmenden dazu angehalten, sich so rasch wie möglich mittels Antigen- oder PCR-Test zu testen.

    – Unabhängig davon, ob sich der Infektionsfall im In- oder Ausland abgespielt hat, ist die Touren- bzw. Kursleitung dazu verpflichtet, die Behörden in der Schweiz über den Fall zu informieren und die Kontaktdaten aller Teilnehmenden an das Contact Tracing Center weiterzugeben.
  • Corona-Zertifikatspflicht
    Kurse in der Schweiz:
    Über Vorliegen und Inhalt einer etwaigen Zertifikatspflicht zur Teilnahme an unseren Kursen bestimmen die jeweiligen aktuellen Gesetze und Bestimmungen von Bund und Kantonen. Wir bemühen uns stets, unsere Kursteilnehmenden zeitnah darüber zu informieren, welche Bestimmungen aktuell gültig sind. Bitte beachte unbedingt unsere AGB zum Thema Annulationskosten in Bezug auf Zertifikatspflicht.

    Liegt zum Zeitpunkt der Durchführung eines Kurses eine Zertifikatspflicht vor, sind wir als Veranstalter gezwungen, dein Zertifikat und dein Ausweisdokument bei deinem Eintreffen zu kontrollieren. Kannst du eines davon nicht vorweisen, kannst du nicht an unserem Kurs teilnehmen.

    Programme im Ausland:
    Hier ist es etwas komplizierter, denn hier gelten einerseits unsere aktuellen schweizerischen Bestimmungen. Gleichzeitig müssen wir uns aber selbstverständlich auch an die an unseren Durchführungsorten geltenden Gesetze und Regelungen halten. Das bedeutet, dass du davon ausgehen musst, dass derzeit praktisch für alle unsere Programme im Ausland de facto eine Zertifikatspflicht (je nachdem 3G, 2G, 2G+ oder eine andere Bestimmung) besteht. Das schweizerische Zertifikat wird im EU-Ausland problemlos anerkannt.

    Um einen reibungslosen und maximal sicheren Tourenbetrieb aufrechterhalten zu können, sind ab Beginn der Frühjahrssaison 2022 (und bis auf Weiteres) auf allen unseren Auslandstouren nur noch vollständig geimpfte und "geboosterte" Kurs- und Tourenleiter*innen tätig.

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