ÜBER MORYAK

WIR SIND MORYAK

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Eine Seekajakfirma im Binnenland Schweiz…

Klingt seltsam? Ist es vielleicht auch.

Viel seltsamer wäre es für uns allerdings, unseren Traum nicht zu leben. Wir sind ein bunter Haufen aus Menschen, angetrieben von einem unstillbaren Hunger nach Abenteuer und Freiheit, die niemals ganz in die immer enger werdenden Formen einer immer regulierteren Welt passen werden – international und grenzenlos, genau wie das Meer. Kreativ, nomadisch, wild und ungezähmt – aber gleichzeitig mit Herz und Solidarität. Und das bleiben wir auch. Auch in Zeiten, in denen all das immer schwieriger zu werden scheint. Wir sind hier, um einen Unterschied zu machen. Das bedeutet für uns:
Viel seltsamer wäre es für uns allerdings, unseren Traum nicht zu leben. Wir sind ein bunter Haufen aus Menschen, angetrieben von einem unstillbaren Hunger nach Abenteuer und Freiheit, die niemals ganz in die immer enger werdenden Formen einer immer regulierteren Welt passen werden – international und grenzenlos, genau wie das Meer. Kreativ, nomadisch, wild und ungezähmt – aber gleichzeitig mit Herz und Solidarität. Und das bleiben wir auch. Auch in Zeiten, in denen all das immer schwieriger zu werden scheint. Wir sind hier, um einen Unterschied zu machen. Das bedeutet für uns:

++ Grossartige Seekajakabenteuer ++
++ Qualität auf höchstem Niveau statt 08-15-Tourismus ++
++ Mehr Nachhaltigkeit, mehr Fairtrade, mehr Klimagerechtigkeit ++
++ Respekt und Toleranz statt Macho-Atmosphäre ++
++ Faire Preise, faire Löhne ++

 

DAS MORYAK-MANIFEST

UNSER VERSPRECHEN

MORYAK steht für grösstmögliche Professionalität und Sicherheit im Kajaksport. Wir wissen zwar, dass es bei Outdoor-Aktivitäten prinzipiell keine absoluten Garantien gibt. Das ist ja auch der grosse Reiz an Abenteuern im Allgemeinen, ganz besonders in einer Welt, in der es immer weniger Raum für sie gibt. Dennoch überlassen wir bei all unseren Aktivitäten, von der Entwicklung bis zur Durchführung auf dem Wasser, nichts dem Zufall, sondern folgen ausnahmslos einem dynamischen Sicherheitskonzept, das für jedes Touren- und Kursniveau spezifische Parameter vorgibt. "Dynamisch" heisst, dass sowohl während der Planungs- als auch Vorbereitungs- und Durchführungsphase eines Programms permanent re-evaluiert wird, ob die Bedingungen für seine Durchführung noch gegeben sind, oder ob Änderungen notwendig sind. Gerade auf dem Meer, wo sich die Bedingungen schnell massiv verändern können, ist dies essentiell.

Sollte sich dennoch einmal ein Zwischenfall ereignen, sind unsere Guides bestens darauf vorbereitet: Bei MORYAK haben alle Touren- und Kursleiter*innen nicht nur diverse Ausbildungen als Guide und Coach (British Canoeing) oder Instruktor (ACA), sondern sind ausgebildet in "Wildnis Erste Hilfe" – einem intensiven Schulungsprogramm für Outdoor-Guides, das weit über das Niveau eines "normalen" Ersthelfer-Kurses hinausgeht.

Das von uns erarbeitete Sicherheitssystem entspricht höchsten und modernsten internationalen Standards und ist zertifiziert durch die
International Sea Kayak Guide Association (ISKGA), die wir seit Februar 2021 als offizielles NATIONAL TRAINING CENTRE in der Schweiz repräsentieren.
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WOFÜR WIR EINSTEHEN

Es gibt einige Dinge, die uns ganz besonders am Herzen liegen und die wir hier unbedingt kommunizieren wollen. Man könnte es "Firmenphilosophie" nennen. Oder aber auch einfach nur das, wofür wir einstehen – als die Menschen und Individuen hinter MORYAK:

MITEINANDER & TOLERANZ STATT AUSGRENZUNG

DAS MORYAK-MANIFEST

UNSER VERSPRECHEN

MORYAK steht für grösstmögliche Professionalität und Sicherheit im Kajaksport. Wir wissen zwar, dass es bei Outdoor-Aktivitäten prinzipiell keine absoluten Garantien gibt. Das ist ja auch der grosse Reiz an Abenteuern im Allgemeinen, ganz besonders in einer Welt, in der es immer weniger Raum für sie gibt. Dennoch überlassen wir bei all unseren Aktivitäten, von der Entwicklung bis zur Durchführung auf dem Wasser, nichts dem Zufall, sondern folgen ausnahmslos einem dynamischen Sicherheitskonzept, das für jedes Touren- und Kursniveau spezifische Parameter vorgibt. "Dynamisch" heisst, dass sowohl während der Planungs- als auch Vorbereitungs- und Durchführungsphase eines Programms permanent re-evaluiert wird, ob die Bedingungen für seine Durchführung noch gegeben sind, oder ob Änderungen notwendig sind. Gerade auf dem Meer, wo sich die Bedingungen schnell massiv verändern können, ist dies essentiell.

Sollte sich dennoch einmal ein Zwischenfall ereignen, sind unsere Guides bestens darauf vorbereitet: Bei MORYAK haben alle Touren- und Kursleiter*innen nicht nur diverse Ausbildungen als Guide und Coach (British Canoeing) oder Instruktor (ACA), sondern sind ausgebildet in "Wildnis Erste Hilfe" – einem intensiven Schulungsprogramm für Outdoor-Guides, das weit über das Niveau eines "normalen" Ersthelfer-Kurses hinausgeht.

Das von uns erarbeitete Sicherheitssystem entspricht höchsten und modernsten internationalen Standards und ist zertifiziert durch die
International Sea Kayak Guide Association (ISKGA), die wir seit Februar 2021 als offizielles NATIONAL TRAINING CENTRE in der Schweiz repräsentieren.
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WOFÜR WIR EINSTEHEN

Es gibt einige Dinge, die uns ganz besonders am Herzen liegen und die wir hier unbedingt kommunizieren wollen. Man könnte es "Firmenphilosophie" nennen. Oder aber auch einfach nur das, wofür wir einstehen – als die Menschen und Individuen hinter MORYAK:

MITEINANDER & TOLERANZ STATT AUSGRENZUNG

  • Wir begegnen uns auf Augenhöhe:
    Es gibt bei uns kein „Sie“. Unsere Touren richten sich an Leute wie wir, mit Abenteuerlust und Herz, die sich einander auf Augenhöhe begegnen. Wenn wir gemeinsam unterwegs sind, sind wir ein Kollektiv: Solidarisch und kameradschaftlich. Jede*r hilft jedem.
  • Kein Macho-Mist
    Uns ist es wichtig, dass sich alle unsere Teilnehmer*innen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Hautfarbe, Aussehen oder sonstigem Hintergrund gleichermassen bei uns wohl- und frei fühlen, und dafür stehen wir jederzeit ein. Deshalb sind hier alle willkommen, die unsere Grundregeln des Miteinanders akzeptieren: Toleranz statt Ausgrenzung, kein Macho-Gehabe, keine dummen Sprüche auf Kosten anderer, kein Egoismus.
  • Wir erreichen unser Ziel gemeinsam
    Wir entwickeln uns gemeinsam, wenn auch jede*r in ihrem/seinem eigenen Tempo. Jede*r kann etwas beitragen. Auf dem Wasser und an Land.
  • Wir begegnen uns auf Augenhöhe:
    Es gibt bei uns kein „Sie“. Unsere Touren richten sich an Leute wie wir, mit Abenteuerlust und Herz, die sich einander auf Augenhöhe begegnen. Wenn wir gemeinsam unterwegs sind, sind wir ein Kollektiv: Solidarisch und kameradschaftlich. Jede*r hilft jedem.
  • Kein Macho-Mist
    Uns ist es wichtig, dass sich alle unsere Teilnehmer*innen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Hautfarbe, Aussehen oder sonstigem Hintergrund gleichermassen bei uns wohl- und frei fühlen, und dafür stehen wir jederzeit ein. Deshalb sind hier alle willkommen, die unsere Grundregeln des Miteinanders akzeptieren: Toleranz statt Ausgrenzung, kein Macho-Gehabe, keine dummen Sprüche auf Kosten anderer, kein Egoismus.
  • Wir erreichen unser Ziel gemeinsam
    Wir entwickeln uns gemeinsam, wenn auch jede*r in ihrem/seinem eigenen Tempo. Jede*r kann etwas beitragen. Auf dem Wasser und an Land.

QUALITÄT STATT BILLIG

  • Faire Preise, faire Löhne
    Kajakguide ist einer der schönsten Berufe die es gibt. Leider wissen wir aber auch aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, von einer Arbeit im Outdoor-Business zu leben. Unsere Guides sind sehr gut ausgebildete Spezialisten, die ihren Job lieben, jede Menge Zeit, Energie und auch Geld in ihre Ausbildung gesteckt haben und jeden Tag ein Höchstmass an Verantwortung tragen. Sie sind sind keine „Billiglohnsklaven“ und es ist nicht ihr Job, auf Tour 24 Stunden am Tag Allround-Dienstleister für alles und jeden zu sein.

    Um unseren Guides Löhne zu zahlen, von denen man nicht nur überleben, sondern auch leben kann, lehnen wir es ab, billig zu sein. Im ruinösen Rennen um die tiefsten Preise gibt es nur Verlierer.
  • Fairtrade-Prinzipien auch im Tourismus
    MORYAK Premium Sea Kayaking bietet Qualität auf höchstem Niveau, nachhaltig und unvergesslich, professionell organisiert und geführt von A-Z, für kleine Gruppen von Individualisten mit Teamgeist. Kein Massentourismus, kein Ausverkauf. Wo immer möglich, arbeiten wir vor Ort an unseren Destinationen mit lokalen Firmen oder Menschen zusammen, die von uns fair bezahlt werden und deshalb immer wieder gerne mit uns arbeiten.

    Davon profitierst auch du als Kunde.
  • Faire Preise, faire Löhne
    Kajakguide ist einer der schönsten Berufe die es gibt. Leider wissen wir aber auch aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, von einer Arbeit im Outdoor-Business zu leben. Unsere Guides sind sehr gut ausgebildete Spezialisten, die ihren Job lieben, jede Menge Zeit, Energie und auch Geld in ihre Ausbildung gesteckt haben und jeden Tag ein Höchstmass an Verantwortung tragen. Sie sind sind keine „Billiglohnsklaven“ und es ist nicht ihr Job, auf Tour 24 Stunden am Tag Allround-Dienstleister für alles und jeden zu sein.

    Um unseren Guides Löhne zu zahlen, von denen man nicht nur überleben, sondern auch leben kann, lehnen wir es ab, billig zu sein. Im ruinösen Rennen um die tiefsten Preise gibt es nur Verlierer.
  • Fairtrade-Prinzipien auch im Tourismus
    MORYAK Premium Sea Kayaking bietet Qualität auf höchstem Niveau, nachhaltig und unvergesslich, professionell organisiert und geführt von A-Z, für kleine Gruppen von Individualisten mit Teamgeist. Kein Massentourismus, kein Ausverkauf. Wo immer möglich, arbeiten wir vor Ort an unseren Destinationen mit lokalen Firmen oder Menschen zusammen, die von uns fair bezahlt werden und deshalb immer wieder gerne mit uns arbeiten.

    Davon profitierst auch du als Kunde.
 

UMWELT UND NACHHALTIGKEIT: UNSERE ZIELE FÜR 2021

Kein Greenwashing, kein PR-Blabla:

UNSER WEG ZU MEHR NACHHALTIGKEIT

Als wir Moryak im Februar 2020 ins Leben riefen, haben wir uns vorgenommen, einige Dinge anders zu machen. Ganz besonders beim Thema Nachhaltigkeit und Ökologie. Aber kaum hatten wir uns auf den Weg gemacht, kam Corona – und wir hatten ganz andere Sorgen. Nun ist ein Jahr vergangen und es wird Zeit, wieder die Themen anzupacken, die uns zu wichtig sind, als dass wir sie auf der Strecke lassen wollen. Für 2021 haben wir uns daher das Thema Nachhaltigkeit wieder zuoberst auf die To-Do-Liste geschrieben.
Als wir Moryak im Februar 2020 ins Leben riefen, haben wir uns vorgenommen, einige Dinge anders zu machen. Ganz besonders beim Thema Nachhaltigkeit und Ökologie. Aber kaum hatten wir uns auf den Weg gemacht, kam Corona – und wir hatten ganz andere Sorgen. Nun ist ein Jahr vergangen und es wird Zeit, wieder die Themen anzupacken, die uns zu wichtig sind, als dass wir sie auf der Strecke lassen wollen. Für 2021 haben wir uns daher das Thema Nachhaltigkeit wieder zuoberst auf die To-Do-Liste geschrieben.

Unsere Ziele im Überblick:

++ Eine deutliche Reduktion unseres CO2-Ausstosses. ++
++ Bewusster Einkaufen. Mindestens genauso gut Essen. Messbar weniger Fleisch und mehr Bio konsumieren. Unseren Fussabdruck reduzieren. ++
++ Bessere Essensplanung – hin zu zero Foodwaste ++
++ Nicht nur Müll trennen – sondern gleich besser möglichst radikal vermeiden. Auch unterwegs auf Tour. ++

Das tun wir, um diese Ziele zu erreichen:

  • Reduzierung unseres Carbon Footprints:
    Ein neuer Transporter:
    Wer reist, noch dazu mit viel Gepäck und Kajaks, also auf einen Kleintransporter angewiesen ist, verbraucht bislang noch immer unweigerlich fossile Brennstoffe und hat dabei einen negativen Einfluss auf das Klima. Diese Tatsache können und wollen wir nicht leugnen. Der Umstieg auf einen Elektrotransporter ist für uns bislang – nicht nur aus finanziellen Gründen – keine Option. Für unsere Trips müssen wir 1000 km und mehr an einem Tag zurücklegen können, mit schwerem Anhänger. Zudem sind wir oft unterwegs in abgelegenen Gebieten, wo wir froh sind, überhaupt eine konventionelle Tankstelle zu finden. Wie wollen wir hier mit einem Elektrofahrzeug unterwegs sein? Und selbst wenn es möglich wäre – aus welchen Quellen käme der Strom, den wir für unsere Mobilität verbraten?

    Keine faulen Ausreden. Diese Überlegungen bedeuten nicht, dass wir uns auf dem Status Quo ausruhen und weiter sorglos Diesel in rauen Mengen verbrennen wollen! Deswegen haben wir uns, trotz der Krise und der mit ihr einhergehenden, nach wie vor grossen geschäftlichen Unsicherheit, dafür entschieden, einen neuen Transporter zu kaufen. Bei der Auswahl dieses Fahrzeugs haben wir besonders auf eines geschaut: Der niedrigste Verbrauch und die beste Schadstoffklasse. Keine alte Kiste mehr. Unser neuer Vivaro (Baujahr 2019) verbraucht laut Hersteller (leer) 4.9–5.3 Liter, hat die Abgasnorm 6D-TEMP und einen CO2-Ausstoss von 130–136g auf 100 km – das ist der derzeit niedrigste Wert in dieser Klasse (ein kleineres Fahrzeug geht nicht, denn wir müssen Material transportieren und einen schweren Anhänger ziehen), was dem Schweizer Energieeffizienzlabel A entspricht. Eine riesige Investition für uns – aber auch eine, die uns einfach am Herzen lag und schon lange überfällig war.

    Intelligente Planung = weniger Strecke, weniger Spritverbrauch:
    Technik allein wird die Menschheit nicht retten. Unser Verhalten ist und bleibt der wichtigste Faktor! Deshalb lehnen wir uns auch nicht nach der Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zurück und denken, das wäre genug. Um unseren Planeten vor dem Klimakollaps zu retten müssen wir unsere Routinen und Verhaltensweisen überdenken und adaptieren. In unserem Fall heisst das zum Beispiel – wo können wir Wege sparen?

    Sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer Sicht ist es absolut hirnrissig, einmal im Monat ans Meer und wieder zurück zu fahren. Mit dieser Praxis machen wir daher ab sofort Schluss. Wie ihr unserer Übersichtsseite „Trips & Expeditions“ entnehmen könnt, haben wir unsere Touren ab jetzt so geplant, dass sie fast alle gebündelt sind. Das bedeutet: Anstatt des alten, klassischen Bewegungsmusters „Schweiz–A–Schweiz, Schweiz–B–Schweiz, Schweiz–C–Schweiz“ (usw.), fahren wir jetzt A, B und C (und manchmal sogar D), wann immer möglich, alles in einer Kette ab, ohne dazwischen in die Schweiz zurückzukehren. Diese langen Roadtrips fordern uns logistisch heraus: Wir müssen unsere Arbeit neu planen, ein dauerhaft mobiles Büro haben und gleichzeitig sicherstellen, unsere Rechnungen auch unterwegs zu erhalten – aber es ist möglich. Wir testen es ab dieser Saison und gehen davon aus, dass wir es auf diese Weise schaffen werden, unseren CO2 Ausstoss um weitere 30–40% zu senken – und dabei natürlich noch MAUT- und Spritkosten zu sparen…

    Beispiele: Unsere Roadtrips 2021
    ++ IM-Management Training Côte d’Azur -> Season Starter Calanques -> Rocks & Hopps Camp Korsika -> Ciao Mare Camp Elba ++
    ++ Jersey Tides & Rocks Camp -> Jersey Big Tide Week -> Estland -> Helsinki-Turku -> Jersey Sea Kayak Development Week -> Jersey Advanced Sea Kayak Trail ++
    ++ Total Surf Buzz Week Cap Ferret -> Expedition Skills Week Île de Bréhat ++
    ++ Bulgarien Schwarzmeerküste -> Relax Camp Thasos -> Albanien, Kap Karaburun -> Kroatien: Kornati & Dugi Otok ++
  • Bewusster Einkaufen, mindestens genauso gut essen!
    Wir alle wissen, dass unser Konsumverhalten in einem besonders grossen Mass über die Zukunft unseres Planeten entscheidet. Auch wenn auf unseren Trips, die keine Pauschalreisen sind, das Essen nicht Teil unserer Leistungen ist, haben wir uns dazu entschlossen auch hier ökologischer zu werden:

    Fair, lokal, saisonal und Bio – aber wie?
    Es klingt wesentlich einfacher, als es in der Praxis getan ist: Saisonal, fair, bio und lokal einkaufen. Zuhause praktizieren wir das – wo immer möglich – schon lange. Auf Reisen aber sieht das oft anders aus. Es ist einfach sehr schwierig, unterwegs an neuen Orten das richtige Sortiment zu finden – zumal häufig zwischen dem Paddeln und der Rückkehr zum Campingplatz, wenn die Zeit ohnehin schon knapp ist… Es gibt hier keine einfache, universale Lösung. Aber mit einer verbesserten Planung kommen wir schon sehr weit. Das bedeutet: wir werden ab jetzt für jede unserer Paddelwochen im Voraus einen Essens- und Einkaufsplan machen. Damit sparen wir Zeit, Nerven und unnötige Fahrten. Auf Campingtouren haben wir das sowieso schon immer gemacht. Auf stationären Camps hingegen war das bislang eher die Ausnahme. Man überlegte sich stattdessen oft „was kochen?“ und ging dann einkaufen. Und endete oft mit eher mässig nachhaltigen Einkäufen.

    Wir haben daher eine Planungsmatrix mit all unseren Lieblingsessen angefertigt. Diese spuckt uns am Ende eine fertige Einkaufsliste für jeweils eine ganze Woche aus. Das spart uns letztlich auch Nerven und Zeit, die wir wesentlich besser verbringen können als im Supermarkt.

    Weniger Fleisch essen
    Unser gigantischer Fleischkonsum ist erwiesenermassen ein riesiges Problem für den Planeten. Auch das wissen wir mittlerweile fast alle. Wir essen schlichtweg viel zu viel Fleisch und treiben damit Raubbau an den Tieren und der Natur. Dass Fleisch zudem einen riesigen CO2-Fussabdruck hat, wissen wir auch. Wir wollen hier nicht tiefer in die Veganismus-Diskussion einsteigen. Tatsächlich essen in unserem Team die meisten Fleisch – wenn auch tatsächlich eher als „Flexitarier“, was bedeutet, dass im Alltag wirklich darauf geachtet wird, Fleisch zu vermeiden und man es sich stattdessen für wenige Gelegenheiten aufspart oder eben Fleisch dann isst, wenn man eingeladen ist. Genau das haben wir auf unseren Trips zukünftigen auch vor. Ohne jemanden bevormunden zu wollen, versuchen wir ab jetzt, mindestens fünf von sieben mal pro Woche vegetarisch/vegan zu kochen. Und die beiden anderen Male geniessen wir bewusst. Fleisch aus Massentierhaltung wollen wir dabei, wenn es irgendwie geht, ganz vermeiden. Keine Sorge, wer unsere Küchenregisseure kennt, der weiss, niemand wird zu kurz kommen und unsere Trips und Camps bleiben genussreich wie eh und je.

    ACHTUNG: Unsere Mongoleitour ist hiervon strikt ausgenommen! In der Mongolei leben die Menschen nachhaltig und gesund von ihren Herden – also von Fleisch und Milchprodukten. Ohne seine extensive und naturgemäss ökologische Tierhaltung könnte dieses karge Steppenland und seine Kultur nicht überleben. Die Tiere werden respektiert, Jungtiere niemals geschlachtet. Zudem können wir uns kein glücklicheres und natürlicheres Leben für ein Herdentier vorstellen als in den weiten Steppen der Mongolei. Selbstverständlich essen und geniessen wir hier weiterhin gemäss der Kultur des Landes!

    Um uns nicht nur an unseren Worten, sondern v.a. Taten zu messen, werden wir ab dieser Saison ein „Foodlog“ führen, in dem wir Buch führen werden, was wir auf unseren Reisen gekocht haben.
  • Abfall vermeiden
    Weniger Foodwaste
    Grundsätzlich sind wir in dieser Disziplin schon gar nicht schlecht. Dennoch haben wir in der letzten Saison immer noch zu viel weggeworfen, wie wir selbst finden. Mit besserer Planung wollen wir auch dieses Ziel weiter verfolgen. In unserem neuen Fahrzeug wird es eine grosse, professionelle Kühlbox geben, die uns dabei helfen wird. Den Rest wollen wir mit mehr Intelligenz und eurer Hilfe schaffen. Es wird schwierig zu messen werden – aber wir werden es trotzdem gemeinsam versuchen!


    Verpackungsmüll vermeiden

    Das fällt genau in dieselbe Sparte. Um dem Endziel eines ausnahmslos plastikfreien Einkaufs einen Schritt näher zu kommen, haben wir für 2021 beschlossen: Reis, Nudeln, und alles, was lange haltbar ist, kaufen wir vorab in Grossgebinden (möglichst unverpackt oder in Papier) und bringen es mit auf Tour. Das verhindert schonmal eine ganze Menge Müll. Das zusätzliche CO2 für die paar Kilo mehr im Auto sollte wohl eher nicht so ins Gewicht fallen – bei aller sonstiger Ausrüstung, die wir dabei haben.

    Schluss wird auch sein mit Plastikflaschen. Wir erinnern ab jetzt alle unsere Teilnehmenden, eine eigene Wasserflasche mitzubringen. Wo das Trinkwasser in Ordnung ist, benutzen wir das. Wo nicht, oder wo es furchtbar nach Schwimmbad schmeckt, kaufen wir grosse 5l-Flaschen womit sich jede*r seine/ihre Trinkflaschen befüllen kann.

    Müll trennen – auch unterwegs
    Das klingt nun wirklich einfach und nach „Standard“. Das, was trotz aller Vermeidungsstrategien noch immer an Müll anfällt, sollte tunlichst getrennt und recycelt werden. Wer aber viel in verschiedenen Ländern unterwegs ist, der weiss, dass das auf Reisen in der Praxis oft viel, viel schwieriger ist als zuhause. Überall sind die Systeme anders. Mal kommt dies zusammen, mal jenes. Wir haben es schon immer versucht, weil es uns selber weh tut, Büchsen mit Plastik und Biomüll zusammen in einer Tonne zu sehen. Aber am Ende gab es doch so viele Gelegenheiten, wo wir irgendwann selber verwirrt oder entnervt waren und es aufgegeben haben. Das ist nicht genug und definitiv sehr unbefriedigend.
    Ab sofort werden wir daher (zumindest in all unseren Camps mit Basislager) unser eigenes Behältersystem dabei haben, das klar gekennzeichnet – und 100% kompatibel mit den jeweiligen Systemen unserer Gastländer– sein wird.

    In Ländern, in denen wir wissen, dass nur sehr unbefriedigend oder gar nicht recycelt wird, werden wir noch mehr darauf achten, Müll zu vermeiden. Und das, was am Ende an wiederverwertbaren Verpackungsmaterialien übrig bleibt, mit nach Hause nehmen. Versprochen. Das setzt uns nämlich noch mehr unter Druck, beim Einkauf auf die Verpackungen zu achten.
  • Wir sind offen für eure Anregungen
    Wir sind nicht perfekt. Aber wir streben danach, immer besser zu werden.
    Daher freuen wir uns auf euer Feedback, eure Kritik und eure Ideen. Wir wollen mit euch gemeinsam eine nachhaltigere Firma werden!
  • Reduzierung unseres Carbon Footprints:
    Ein neuer Transporter:
    Wer reist, noch dazu mit viel Gepäck und Kajaks, also auf einen Kleintransporter angewiesen ist, verbraucht bislang noch immer unweigerlich fossile Brennstoffe und hat dabei einen negativen Einfluss auf das Klima. Diese Tatsache können und wollen wir nicht leugnen. Der Umstieg auf einen Elektrotransporter ist für uns bislang – nicht nur aus finanziellen Gründen – keine Option. Für unsere Trips müssen wir 1000 km und mehr an einem Tag zurücklegen können, mit schwerem Anhänger. Zudem sind wir oft unterwegs in abgelegenen Gebieten, wo wir froh sind, überhaupt eine konventionelle Tankstelle zu finden. Wie wollen wir hier mit einem Elektrofahrzeug unterwegs sein? Und selbst wenn es möglich wäre – aus welchen Quellen käme der Strom, den wir für unsere Mobilität verbraten?

    Keine faulen Ausreden. Diese Überlegungen bedeuten nicht, dass wir uns auf dem Status Quo ausruhen und weiter sorglos Diesel in rauen Mengen verbrennen wollen! Deswegen haben wir uns, trotz der Krise und der mit ihr einhergehenden, nach wie vor grossen geschäftlichen Unsicherheit, dafür entschieden, einen neuen Transporter zu kaufen. Bei der Auswahl dieses Fahrzeugs haben wir besonders auf eines geschaut: Der niedrigste Verbrauch und die beste Schadstoffklasse. Keine alte Kiste mehr. Unser neuer Vivaro (Baujahr 2019) verbraucht laut Hersteller (leer) 4.9–5.3 Liter, hat die Abgasnorm 6D-TEMP und einen CO2-Ausstoss von 130–136g auf 100 km – das ist der derzeit niedrigste Wert in dieser Klasse (ein kleineres Fahrzeug geht nicht, denn wir müssen Material transportieren und einen schweren Anhänger ziehen), was dem Schweizer Energieeffizienzlabel A entspricht. Eine riesige Investition für uns – aber auch eine, die uns einfach am Herzen lag und schon lange überfällig war.

    Intelligente Planung = weniger Strecke, weniger Spritverbrauch:
    Technik allein wird die Menschheit nicht retten. Unser Verhalten ist und bleibt der wichtigste Faktor! Deshalb lehnen wir uns auch nicht nach der Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zurück und denken, das wäre genug. Um unseren Planeten vor dem Klimakollaps zu retten müssen wir unsere Routinen und Verhaltensweisen überdenken und adaptieren. In unserem Fall heisst das zum Beispiel – wo können wir Wege sparen?

    Sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer Sicht ist es absolut hirnrissig, einmal im Monat ans Meer und wieder zurück zu fahren. Mit dieser Praxis machen wir daher ab sofort Schluss. Wie ihr unserer Übersichtsseite „Trips & Expeditions“ entnehmen könnt, haben wir unsere Touren ab jetzt so geplant, dass sie fast alle gebündelt sind. Das bedeutet: Anstatt des alten, klassischen Bewegungsmusters „Schweiz–A–Schweiz, Schweiz–B–Schweiz, Schweiz–C–Schweiz“ (usw.), fahren wir jetzt A, B und C (und manchmal sogar D), wann immer möglich, alles in einer Kette ab, ohne dazwischen in die Schweiz zurückzukehren. Diese langen Roadtrips fordern uns logistisch heraus: Wir müssen unsere Arbeit neu planen, ein dauerhaft mobiles Büro haben und gleichzeitig sicherstellen, unsere Rechnungen auch unterwegs zu erhalten – aber es ist möglich. Wir testen es ab dieser Saison und gehen davon aus, dass wir es auf diese Weise schaffen werden, unseren CO2 Ausstoss um weitere 30–40% zu senken – und dabei natürlich noch MAUT- und Spritkosten zu sparen…

    Beispiele: Unsere Roadtrips 2021
    ++ IM-Management Training Côte d’Azur -> Season Starter Calanques -> Rocks & Hopps Camp Korsika -> Ciao Mare Camp Elba ++
    ++ Jersey Tides & Rocks Camp -> Jersey Big Tide Week -> Estland -> Helsinki-Turku -> Jersey Sea Kayak Development Week -> Jersey Advanced Sea Kayak Trail ++
    ++ Total Surf Buzz Week Cap Ferret -> Expedition Skills Week Île de Bréhat ++
    ++ Bulgarien Schwarzmeerküste -> Relax Camp Thasos -> Albanien, Kap Karaburun -> Kroatien: Kornati & Dugi Otok ++
  • Bewusster Einkaufen, mindestens genauso gut essen!
    Wir alle wissen, dass unser Konsumverhalten in einem besonders grossen Mass über die Zukunft unseres Planeten entscheidet. Auch wenn auf unseren Trips, die keine Pauschalreisen sind, das Essen nicht Teil unserer Leistungen ist, haben wir uns dazu entschlossen auch hier ökologischer zu werden:

    Fair, lokal, saisonal und Bio – aber wie?
    Es klingt wesentlich einfacher, als es in der Praxis getan ist: Saisonal, fair, bio und lokal einkaufen. Zuhause praktizieren wir das – wo immer möglich – schon lange. Auf Reisen aber sieht das oft anders aus. Es ist einfach sehr schwierig, unterwegs an neuen Orten das richtige Sortiment zu finden – zumal häufig zwischen dem Paddeln und der Rückkehr zum Campingplatz, wenn die Zeit ohnehin schon knapp ist… Es gibt hier keine einfache, universale Lösung. Aber mit einer verbesserten Planung kommen wir schon sehr weit. Das bedeutet: wir werden ab jetzt für jede unserer Paddelwochen im Voraus einen Essens- und Einkaufsplan machen. Damit sparen wir Zeit, Nerven und unnötige Fahrten. Auf Campingtouren haben wir das sowieso schon immer gemacht. Auf stationären Camps hingegen war das bislang eher die Ausnahme. Man überlegte sich stattdessen oft „was kochen?“ und ging dann einkaufen. Und endete oft mit eher mässig nachhaltigen Einkäufen.

    Wir haben daher eine Planungsmatrix mit all unseren Lieblingsessen angefertigt. Diese spuckt uns am Ende eine fertige Einkaufsliste für jeweils eine ganze Woche aus. Das spart uns letztlich auch Nerven und Zeit, die wir wesentlich besser verbringen können als im Supermarkt.

    Weniger Fleisch essen
    Unser gigantischer Fleischkonsum ist erwiesenermassen ein riesiges Problem für den Planeten. Auch das wissen wir mittlerweile fast alle. Wir essen schlichtweg viel zu viel Fleisch und treiben damit Raubbau an den Tieren und der Natur. Dass Fleisch zudem einen riesigen CO2-Fussabdruck hat, wissen wir auch. Wir wollen hier nicht tiefer in die Veganismus-Diskussion einsteigen. Tatsächlich essen in unserem Team die meisten Fleisch – wenn auch tatsächlich eher als „Flexitarier“, was bedeutet, dass im Alltag wirklich darauf geachtet wird, Fleisch zu vermeiden und man es sich stattdessen für wenige Gelegenheiten aufspart oder eben Fleisch dann isst, wenn man eingeladen ist. Genau das haben wir auf unseren Trips zukünftigen auch vor. Ohne jemanden bevormunden zu wollen, versuchen wir ab jetzt, mindestens fünf von sieben mal pro Woche vegetarisch/vegan zu kochen. Und die beiden anderen Male geniessen wir bewusst. Fleisch aus Massentierhaltung wollen wir dabei, wenn es irgendwie geht, ganz vermeiden. Keine Sorge, wer unsere Küchenregisseure kennt, der weiss, niemand wird zu kurz kommen und unsere Trips und Camps bleiben genussreich wie eh und je.

    ACHTUNG: Unsere Mongoleitour ist hiervon strikt ausgenommen! In der Mongolei leben die Menschen nachhaltig und gesund von ihren Herden – also von Fleisch und Milchprodukten. Ohne seine extensive und naturgemäss ökologische Tierhaltung könnte dieses karge Steppenland und seine Kultur nicht überleben. Die Tiere werden respektiert, Jungtiere niemals geschlachtet. Zudem können wir uns kein glücklicheres und natürlicheres Leben für ein Herdentier vorstellen als in den weiten Steppen der Mongolei. Selbstverständlich essen und geniessen wir hier weiterhin gemäss der Kultur des Landes!

    Um uns nicht nur an unseren Worten, sondern v.a. Taten zu messen, werden wir ab dieser Saison ein „Foodlog“ führen, in dem wir Buch führen werden, was wir auf unseren Reisen gekocht haben.
  • Abfall vermeiden
    Weniger Foodwaste
    Grundsätzlich sind wir in dieser Disziplin schon gar nicht schlecht. Dennoch haben wir in der letzten Saison immer noch zu viel weggeworfen, wie wir selbst finden. Mit besserer Planung wollen wir auch dieses Ziel weiter verfolgen. In unserem neuen Fahrzeug wird es eine grosse, professionelle Kühlbox geben, die uns dabei helfen wird. Den Rest wollen wir mit mehr Intelligenz und eurer Hilfe schaffen. Es wird schwierig zu messen werden – aber wir werden es trotzdem gemeinsam versuchen!


    Verpackungsmüll vermeiden

    Das fällt genau in dieselbe Sparte. Um dem Endziel eines ausnahmslos plastikfreien Einkaufs einen Schritt näher zu kommen, haben wir für 2021 beschlossen: Reis, Nudeln, und alles, was lange haltbar ist, kaufen wir vorab in Grossgebinden (möglichst unverpackt oder in Papier) und bringen es mit auf Tour. Das verhindert schonmal eine ganze Menge Müll. Das zusätzliche CO2 für die paar Kilo mehr im Auto sollte wohl eher nicht so ins Gewicht fallen – bei aller sonstiger Ausrüstung, die wir dabei haben.

    Schluss wird auch sein mit Plastikflaschen. Wir erinnern ab jetzt alle unsere Teilnehmenden, eine eigene Wasserflasche mitzubringen. Wo das Trinkwasser in Ordnung ist, benutzen wir das. Wo nicht, oder wo es furchtbar nach Schwimmbad schmeckt, kaufen wir grosse 5l-Flaschen womit sich jede*r seine/ihre Trinkflaschen befüllen kann.

    Müll trennen – auch unterwegs
    Das klingt nun wirklich einfach und nach „Standard“. Das, was trotz aller Vermeidungsstrategien noch immer an Müll anfällt, sollte tunlichst getrennt und recycelt werden. Wer aber viel in verschiedenen Ländern unterwegs ist, der weiss, dass das auf Reisen in der Praxis oft viel, viel schwieriger ist als zuhause. Überall sind die Systeme anders. Mal kommt dies zusammen, mal jenes. Wir haben es schon immer versucht, weil es uns selber weh tut, Büchsen mit Plastik und Biomüll zusammen in einer Tonne zu sehen. Aber am Ende gab es doch so viele Gelegenheiten, wo wir irgendwann selber verwirrt oder entnervt waren und es aufgegeben haben. Das ist nicht genug und definitiv sehr unbefriedigend.
    Ab sofort werden wir daher (zumindest in all unseren Camps mit Basislager) unser eigenes Behältersystem dabei haben, das klar gekennzeichnet – und 100% kompatibel mit den jeweiligen Systemen unserer Gastländer– sein wird.

    In Ländern, in denen wir wissen, dass nur sehr unbefriedigend oder gar nicht recycelt wird, werden wir noch mehr darauf achten, Müll zu vermeiden. Und das, was am Ende an wiederverwertbaren Verpackungsmaterialien übrig bleibt, mit nach Hause nehmen. Versprochen. Das setzt uns nämlich noch mehr unter Druck, beim Einkauf auf die Verpackungen zu achten.
  • Wir sind offen für eure Anregungen
    Wir sind nicht perfekt. Aber wir streben danach, immer besser zu werden.
    Daher freuen wir uns auf euer Feedback, eure Kritik und eure Ideen. Wir wollen mit euch gemeinsam eine nachhaltigere Firma werden!

Und bei alledem vergessen wir nicht:

DAS LEBEN IST ZU KURZ FÜR SCHLECHTES ESSEN!

++ Nachhaltig(er) konsumieren heisst nicht, weniger zu geniessen! ++
++ Im Gegenteil: Konsumieren mit Verstand und Herz bedeutet für uns: Geniessen in vollen Zügen, mit bestmöglichem Gewissen! ++

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Apropos Essen…

WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH BEI MORYAK?

++ Obwohl wir auf Touren immer gerne nach dem Paddeln mit dir kochen, ist das Essen nicht Teil unserer Leistungen. ++
++ Warum ist das so? ++

Dies liegt zum einen am Pauschalreisegesetz: MORYAK ist Anbieter von Seekajaktouren und Kursen und kein Pauschalreiseverantsalter. Zum anderen entspricht dies auch unserer Philosophie und Vorstellung von Abenteuer: Wir wollen mit dir und euch als Team gemeinsam etwas authentisches erleben und nicht dir ein fixfertiges, seelenloses Tourismusprodukt von der Stange verkaufen. Das bedeutet: Wir gehen davon aus, dass das auch deiner Vorstellung von Abenteuer entspricht. Und deshalb wollen wir das auch offen kommunizieren. Solltest du mehr der "Ankommen-, Füsse Hochlegen-, Konsumieren-Typ" sein, wirst du bei uns vielleicht eher nicht glücklich werden!
Dies liegt zum einen am Pauschalreisegesetz: MORYAK ist Anbieter von Seekajaktouren und Kursen und kein Pauschalreiseverantsalter. Zum anderen entspricht dies auch unserer Philosophie und Vorstellung von Abenteuer: Wir wollen mit dir und euch als Team gemeinsam etwas authentisches erleben und nicht dir ein fixfertiges, seelenloses Tourismusprodukt von der Stange verkaufen. Das bedeutet: Wir gehen davon aus, dass das auch deiner Vorstellung von Abenteuer entspricht. Und deshalb wollen wir das auch offen kommunizieren. Solltest du mehr der "Ankommen-, Füsse Hochlegen-, Konsumieren-Typ" sein, wirst du bei uns vielleicht eher nicht glücklich werden!

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UNSERE PARTNER

KAJAKSCHULEN UND TOURENANBIETER

Unsere Philosophie beruht auf den Idealen von Partnerschaft und Solidarität, nicht auf Ellenbogen und Revierkampf. Darum ist es für uns auch selbstverständlich, mit anderen Kajakschulen und Tourenanbietern, die unsere Einstellung teilen, zusammenzuarbeiten. Entgegen dem, was uns der Kapitalismus glauben lassen möchte, sind wir überzeugt, dass genug Platz für uns alle da ist und wir alle mit ein wenig mehr Altruismus und Kooperation weiter kommen als im Ego-Modus.

Wir ermutigen unsere Kunden dazu, über den Tellerrand zu schauen und auch bei Angeboten von anderen Anbietern mitzumachen; von anderen Coaches zu lernen, die ihre eigenen Stärken haben, die sich mit unseren wiederum hoffentlich prima ergänzen. Schliesslich geht es darum, dass
du dich in deinem Paddeln entwickeln kannst, vorankommst und möglichst viel von all dem Know-How, das überall vorhanden ist, profitierst. Uns macht das keine Sorgen, denn wir wissen: früher oder später wirst du auch bei uns wieder reinschauen.
Unsere Philosophie beruht auf den Idealen von Partnerschaft und Solidarität, nicht auf Ellenbogen und Revierkampf. Darum ist es für uns auch selbstverständlich, mit anderen Kajakschulen und Tourenanbietern, die unsere Einstellung teilen, zusammenzuarbeiten. Entgegen dem, was uns der Kapitalismus glauben lassen möchte, sind wir überzeugt, dass genug Platz für uns alle da ist und wir alle mit ein wenig mehr Altruismus und Kooperation weiter kommen als im Ego-Modus.

Wir ermutigen unsere Kunden dazu, über den Tellerrand zu schauen und auch bei Angeboten von anderen Anbietern mitzumachen; von anderen Coaches zu lernen, die ihre eigenen Stärken haben, die sich mit unseren wiederum hoffentlich prima ergänzen. Schliesslich geht es darum, dass
du dich in deinem Paddeln entwickeln kannst, vorankommst und möglichst viel von all dem Know-How, das überall vorhanden ist, profitierst. Uns macht das keine Sorgen, denn wir wissen: früher oder später wirst du auch bei uns wieder reinschauen.
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++ Die beste Wildwasserkajakschule der Schweiz: Lerne Wildwasserpaddeln mit den Löwen. Join the pack!! ++

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++ Unsere Partnerschule aus dem Berner Oberland: High Quality Coaching vom Brienzer See bis in die Bretagne ++

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++ Lerne Seekajakfahren mit System auf dem Bodensee und an der Ostsee mit Paddelprofi! ++

AUSRÜSTUNG

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++ Unser Partner Siesta Oppi – der sympathische Paddelladen in der Schweiz ++
++ Hier gibt es alles an Booten, Paddeln und Ausrüstung, was du für deine Seekajakabenteuer brauchst! ++

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++ Bei Absolut Canoe findest du richtig schöne Premium Outdoor Ausrüstung mit einem starken Fokus auf Wildnisküche, Feuer, Tipis und Zeltöfen++
++ Style, zeitloser Charm, Trapperfeeling und exzellente Qualität statt Ultralight und Plastik! ++

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++ Live Green ist kein typischer "Outdoorladen"… Stattdessen ist dieser kleine Schweizer Onlineshop mit der sehr sympathischen Philosophie spezialisiert auf nachhaltige Alltagsprodukte, die wir auch in unserer Gruppenküche benutzen. ++

MEDIEN & GESTALTUNG

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